19.3.2018: Trends in der Digitalisierung

Auch wenn sicher ist, dass die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) im Bauwesen viele Vorteile bringt, darf hier jedoch keine Verallgemeinerung vorgenommen werden. Denn auch künftig lohnt sich das Modellieren nicht für alle Arbeitsbereiche und Anwendungsfälle bei der Abwicklung von Baustellen.

So genügt es für Putzer und Maler, oder auch für Bodenleger insbesondere bei Arbeiten im Bestand, die relevanten Flächen weiterhin aus 2D-Plänen abzugreifen. Festzuhalten ist aber dennoch, dass im Sinn des durchgängigen Datenflusses und der optischen Kontrolle auch diese Arbeitsweise der BIM-Philosophie entspricht und somit zu befürworten ist. Darauf aufbauend erkennen inzwischen immer mehr Bau-Unternehmer den Nutzen, Modelle nicht nur zur reinen Mengenermittlung, sondern auch für andere aufwändige Prozesse im Baubetrieb zu verwenden.

Ein Beispiel aus der Praxis: Die Führungskraft eines Tiefbauunternehmens möchte einige Schachtunterteile bestellen, welche zu einem Netz mit mehreren hundert Schächten gehören. Verwendet der Baufachmann eine moderne Software – wie zum Beispiel den isl-baustellenmanager – ist diese Bestellung direkt aus dem Modell heraus möglich. Neuartig ist, dass seine Bestellungen in Chargen verwaltet werden und vor der endgültigen Order geprüft wird, welche Schachtunterteile bereits bestellt wurden. Gelingt es mit dieser Arbeitsweise, Lieferprozess und Bauprozess aufeinander abzustimmen, bringt das messbare Vorteile. Denn zu wenig Material auf der Baustelle ist sehr ärgerlich und hemmend, zu viel Material auf der Baustelle kostet Zinsen und Lagerfläche.

Zum Abschluss ein Blick in die Zukunft: Denkbar und vorteilhaft ist es, den gesamten Bestellprozess zwischen Baufirma und Betonwerk vollständig zu digitalisieren. Allerdings werden hierfür einheitliche Standards benötigt. Einen Schritt in die richtige Richtung gehen Bauunternehmer bereits heute mit der Nutzung des isl-baustellenmanagers. Denn erfolgt die Materialverwaltung in dieser Software, wird die Bestellung „halbdigital“ per PDF-Datei und E-Mail-Versand abgewickelt.

28.02.2018: Bauunternehmen sind erfolgreich mit BIM

Der Blick in die Arbeitswelt von modernen Straßen- und Tiefbauunternehmen zeigt: Das arbeiten mit Modellen (BIM) setzt sich immer mehr durch. Und das aus gutem Grund. Denn 3D-Modelle von Bauvorhaben, wie sie bei BIM-Anwendungen Standard sind, ermöglichen eine strukturierte Bauabwicklung und minimieren Ausführungsrisiken.

Leider ist es noch immer so, dass viele Planer mit 2D-Unterlagen arbeiten und sich dem Thema BIM verwehren. Welche Gründe könnte das haben? Ein wichtiges Argument ist sicherlich, dass BIM-Anwendungen alle Baudetails schonungslos offen legen und somit eine möglicherweise mangelhafte Planung entlarven.

Wie kann eine Lösung aussehen? Klar ist, dass der Weg hin zur Nutzung von BIM-Anwendungen im Straßen- und Tiefbau unumkehrbar ist. Deshalb ist es einmal mehr notwendig, dass Planer und ausführende Unternehmen Hand in Hand arbeiten. Ziel muss es sein, dass es eine durchgehende Prozesskette auf der Basis von 3D-Modellen gibt - vom Entwurf bis zur Abrechnung und Bewirtschaftung des Bauwerkes.

Dann wird auch endlich Schluss damit sein, dass die detaillierte Ausführungsplanung und somit auch das Haftungsrisiko vom Planer auf den Ausführenden verschoben wird, wie es derzeit noch gängige Praxis im Bauwesen ist.

14.01.2018: Frank Kocher veröffentlicht Gastbeitrag in der Fachzeitschrift Der BauUnternehmer

Aktuell bewegen zwei Tendenzen die Bauwirtschaft und werfen die Frage auf, wie es um die Zukunft der Bauabrechnung in der heutigen Form bestellt ist. Zum einen ist die Rede von einem notwendigen „Kulturwandel“ in der Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer hin zu einem partnerschaftlichen Verhältnis. Die andere Tendenz ist der Weg hin zur Arbeit mit Modellen, also dem Verfahren BIM (Building Infomation Modeling). 

In diesem Zusammenhang hört man oft die Meinung unter Bauexperten, dass mit der durchgängigen Realisierung von BIM die klassische Bauabrechnung überflüssig sei. Ob diese Annahme eine Berechtigung hat, darüber macht sich Frank Kocher, Gründer und Geschäftsführer von isl-kocher, Gedanken in einem Gastbeitrag in der Fachzeitschrift Der BauUnternehmer. In der Ausgabe 12/2017 räumt das mit einer monatlichen Auflage von 30.000 Exemplaren bundesweit erscheinende Magazin eine halbe Druckseite der Meinung von Frank Kocher ein.

Den vollständigen Beitrag aus der Fachzeitschrift Der BauUnternehmer finden Interessierte hier

 

12.12.2017: Positiver Rückblick und optimistischer Ausblick von isl-kocher

 

"Auch wenn das so genannte "big-BIM" im Tiefbau noch nicht gelebt wird, greift das Thema Digitalisierung sehr gut", sagt Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher. "Viele Firmen sehen BIM-Anwendungen als Chance für die Erhöhung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Das erfahren wir im täglichen Umgang mit unseren Kunden aus der Baubranche." Ein weiteres Indiz für die zunehmende Bedeutung von BIM-Anwendungen ist die rege Nachfrage bei Baufachleuten nach den BRZ-Impulstagen 2017. Insgesamt zwölf Veranstaltungen fanden deutschlandweit statt - alle mit hohen Besucherzahlen und einem spürbaren Interesse an BIM und der Umsetzung in der Praxis.

Auch wenn es viele positive Beispiele für die zunehmende Verbreitung von BIM-Anwendungen im Tiefbau gibt, müssen noch Hürden überwunden werden. So sollte weiter darauf hingewirkt werden, die Akzeptanz digitaler Daten durch öffentlichen Auftraggeber zu erhöhen. Dass hier Änderungsbedarf besteht, zeigt ein Beispiel von isl-kocher aus dem Jahr 2017. "Auf vielseitigen Kundenwunsch haben wir die Einbindung der 38 Jahre alten REB VB 23.003 /1979 in unsere Software nochmals verbessert", sagt Frank Kocher. "Und das vor dem Hintergrund, dass es bereits seit 2009 und 2012 moderne Nachfolgeregelungen gibt."

Der Ausblick auf das kommende Jahr ist positiv, Frank Kocher sagt: "Statt sich allzu sehr an den Zielen des "big-BIM" zu verbeißen, sehe ich für 2018 zwei wichtige Aufgaben für Baufirmen. Zum einen müssen sie weiter an der Optimierung ihrer internen Prozesse arbeiten. Zum anderen sollten sie an geeigneten Stellen auf ihre Auftraggeber einwirken, dass sowohl bessere digitale Daten geliefert als auch die jeweils modernsten gültigen REB-Verfahren akzeptiert werden. Denn nur so können sich die digitale Prozessstrukturen zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern nachhaltig verbessern."

Der positive Ausblick von isl-kocher ist verbunden mit den besten Empfehlungen. Frank Kocher und seine Mitarbeiter wünschen allen Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern ein erholsames Weihnachtsfest sowie ein guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2018.

 

16.11.2017: Zeitschrift Straße und Autobahn veröffentlicht Fachartikel

 

Straße und Autobahn ist die wissenschaftliche Fachzeitschrift zu Forschung, Regelwerk und Durchführung für Planung, Bau und Betrieb von Verkehrsanlagen. Die Zielgruppen des Mediums sind Ingenieure in Straßenbauunternehmen, Fachleute in Straßen- und Verkehrsverwaltungen auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene sowie Führungskräfte aus Planungs- und Ingenieurbüros.

In der Publikation, die monatlich mit einer Auflage von rund 6.500 Stück erscheint, ist in der September-Ausgabe ein zweiseitiger Fachartikel von Frank Kocher erschienen. Unter der Überschrift "Modellbasierte Mengenermittlung in jeder Projektphase - Planer und ausführende Unternehmen können von BIM-Anwendungen profitieren" stellt der Experte klar, dass es sich für jede Baufirma lohnt, sich sofort in die modellbasierte Mengenermittlung einzuarbeiten. Denn dadurch lassen sich interne Prozesse optimieren, transparenter und vor allem wirtschaftlicher machen.

Den kompletten Fachartikel zum Thema BIM-Anwendungen lesen Interessierte hier.

16.10.2017: Firmengruppe Max Bögl arbeitet mit Software von isl-kocher

 

Mit mehr als 6.000 hoch qualifizierten Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 1,65 Mrd. Euro zählt Max Bögl zu den größten Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen der deutschen Bauindustrie. Die Firma mit Sitz in Neumarkt in Oberpfalz hat sich im Juli diesen Jahres für eine Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter isl-kocher entschieden und die Mitarbeiter nutzen seitdem den isl-Baustellenmanager mit seinen vielfältigen Modulen. Das System wird eingesetzt, um bereits in der Kalkulationsphase zu modellieren und den ganzen baubetrieblichen Prozess zu optimieren.

Frank Kocher, Gründer und Inhaber von isl-kocher, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Max Bögl und wirft einen Blick in die Zukunft: "Seit dem Sommer arbeiten mein Team und ich daran, spezielle Funktionen zur einfacheren Modellierung von Bodenschichten gemeinsam mit den Experten aus der Praxis zu entwickeln. Denn wir wollen, dass Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht."

Um dieses Wissen zu erlangen, ist eine möglichst genaue Baugrunduntersuchung sowie eine professionelle Modellierung der vorhanden geologischen Daten notwendig. Mit dem geplanten neuen Modul des isl-Baustellenmanagers sollen Anwender zukünftig, einzig durch einen Klick auf den Lageplan die Position von Bohrungen festlegen um anschließend nur noch die Schichtmächtigkeiten festzulegen. Automatisch werden aus den Bohrungsdaten nun 3D-Modelle der Bohrungen erstellt. Im nächsten Schritt werden die Schichtunterkanten der einzelnen Horizonte erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugte Werte können in den folgenden Baustellenarbeiten nun weiter genutzt und verwendet werden.

Das mühsame und zeitaufwändige Erstellen von CAD-Modellen aus aufgelisteten Informationen der Geologen bzw. aus 2D-Zeichnungen gehört mit dem neuen Modul des isl-baustellenmanagers dann der Vergangenheit an. Die Markteinführung ist für das Frühjahr 2018 vorgesehen.

11.09.2017: Frank Kocher ist Referent bei den BRZ-Impulstagen

 

Im September finden deutschlandweit die BRZ-Impulstage statt. Die Teilnehmer aus dem Tief- und Hochbau werden sich in Vorträgen und Workshops damit beschäftigen, wie sie in ihren Unternehmen die Chancen der Digitalisierung optimal nutzen können. Die Firma BRZ als Ausrichter der Impulstage ist der europäische Spezialist für Organisation und Bauinformatik mit Firmensitz in Nürnberg.

Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf des Softwarehauses isl-kocher, wird bei rund der Hälfte aller Impulstage dabei sein und einen Workshop zum Thema BIM im Tiefbau leiten. Denn die modellbasierte Mengenermittlung ist ein wesentlicher Faktor für den Projekterfolg und die Liquidität. Schlaglichter seiner Veranstaltung sind: Von der Messung zur Rechnung in wenigen Minuten sowie Modelldaten im Ausführungsprozess des Baubetriebs. Die weiteren BIM-Workshops leitet ein Kollege von Frank Kocher sowie einmalig auch ein BRZ-Mitarbeiter.

Acht BRZ-Impulstage in Städten wie Frankfurt und Dresden sind bereits ausgebucht. Wenige Restplätze gibt es noch für die Veranstaltung am 21. September in Berlin. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet BRZ drei Zusatztermine, von denen einer jedoch schon ausgebucht ist. Auch wenn es bis zu den zwei weiteren Impulstagen am 8. November in Düsseldorf und am 16. November in Leipzig noch etwas Zeit ist, sollten sich Interessenten schon jetzt einen der begehrten kostenfreien Plätze sichern.

Weitere Infos und Anmeldung hier.

 

11.08.2017: isl-kocher erzielt Umsatzplus im ersten Halbjahr 2017

 

Der Rückblick auf das erste Halbjahr 2017 fällt für das Unternehmen isl-kocher sehr positiv aus. So hat sich der Umsatz des Softwarehauses im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 40 Prozent erhöht. Dabei entfallen auf das Neukundengeschäft etwa 35 Prozent. Der Gesamtumsatz konnte somit innerhalb der letzten drei Jahre um mehr als 100 Prozent erhöht werden.

Dem gestiegenen Arbeitsaufkommen hat isl-kocher mit der Einstellung neuer Mitarbeiter Rechnung getragen. Mit dabei sind auch zwei Auszubildende, die im September in der Siegener Firma im Bereich Entwicklung sowie im Aufgabenfeld Service ihre Lehre beginnen.

Weiter ausbauen wird isl-kocher die Partnerschaft mit BRZ. Dazu Firmengründer Frank Kocher: "Gemeinsam mit dem europäischen Spezialisten für Organisation und Bauinformatik veranstalten wir deutschlandweit auch dieses Jahr wieder Impulstage zum Thema BIM / Digitalisierung." Anmelden können Sie sich hier.

 

30.06.2017: isl-kocher entwickelt neues Modul zur Modellierung von Bodenschichten

 

Damit Bauunternehmen eine genaue Übersicht darüber bekommen, welcher Baugrund auf ihren zukünftigen Baustellen vorherrscht, sind eine möglichst exakte Bodenuntersuchung sowie eine sich anschließende professionelle Modellierung der Schichten notwendig. Dieser Aspekt ist besonders wichtig für die Anwendung von Building Information Modeling (BIM) unter der Erde. Auch vor dem Hintergrund, dass die erzeugten Schichtenmodelle in den weiteren Bauphasen wie Kalkulation, Arbeitsplanung und Ausführung durch die Firmen verwendet werden können.

Die Programmierer und Bausoftwareexperten von isl-kocher arbeiten im Moment mit Hochdruck daran, ihr neues Modul zur Modellierung von Bodenschichten zur Marktreife zu bringen. Aktuell werden Gespräche mit einem führenden deutschen Bauunternehmen geführt, damit alle relevanten Praxisaspekte in die Modulentwicklung einfließen.

Derzeit ist es noch gängiger Ablauf, dass Baufirmen von Geologen Informationen erhalten, wo gebohrt wurde und in welchen Bohrungen welche Schichten (auch Homogenbereiche genannt) in welchen Dicken vorkommen. Diese Daten werden im besten Fall als 2D-Zeichnungen zur Verfügung gestellt. Daraus werden aktuell mit großem Zeitaufwand und in Handarbeit CAD-Modelle entwickelt.

isl-kocher möchte hier für eine Erleichterung sorgen. Bei der Nutzung des zukünftigen Moduls des isl-baustellenmanagers klicken Anwender nur noch die Lage der Bohrung im Plan des Geologen an und erfassen jeweils die Schichtdicken. Daraus entstehen automatisch 3D-Modelle der Bohrkerne. In einem weiteren automatisierten Schritt werden Horizonte als Unterkante der Bodenschichten erzeugt und grafisch dargestellt. Alle Informationen und erzeugten Werte können dann in der weiteren Baustellenarbeit verwendet werden.

Der kommenden Markteinführung des innovativen Moduls zur Modellierung von Bodenschichten wird ein Praxistest in ausgewählten Bauunternehmen vorausgehen. Laut derzeitiger Planung von isl-kocher wird dieser Test in einigen Wochen abgeschlossen sein, anschließend erfolgt die Auslieferung an Kunden und Interessenten des Softwarehauses.

 

25.07.2017: Lehrgang Zertifizierter Bauabrechner

 

Am 28. September startet der nächste Lehrgang zum Abschluss als zertifizierter Bauabrechner. Angeboten wir diese innovative Weiterbildung vom Institut der Bauwirtschaft BWI-Bau mit Sitz in Düsseldorf, die das Format in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Bauabrechnung und Geoinformation des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie in Berlin sowie der Technischen Hochschule Köln entwickelt hat. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein Lehrgang erfolgreich durchgeführt wurde (Dauer bis April 2017), läuft nun die Anmeldefrist für diesen Herbst.

Einer der 13 Referenten dieses Lehrformates ist Frank Kocher, Gründer und kreativer Kopf des Softwarehauses isl-kocher. Ihm macht die Aufgabe als Wissensvermittler Spaß und er betont, dass zwei weitere Referenten seine Software isl-baustellenmanager innerhalb des Lehrgangs nutzen werden, wichtige praxisrelevante Inhalte darzustellen.

Der in Module unterteilte Lehrgang "Zertifizierter Bauabrechner" vermittelt Lösungen für die wichtigsten Aufgaben der Bauabrechnung im Tief-, Kanal- und Straßenbau. Die Schulungen, die in Kerpen bei Köln stattfinden, bereiten die Teilnehmer auf die Anforderungen einer zeitnahen, vollständigen und prüfbaren Bauabrechnung vor. Es wird erlernt, wie Bauabrechnungen optimal gestaltet und die hierfür notwendigen Mengenerfassungen und Mengenermittlungen zielorientiert umgesetzt werden.

Weiter Informationen zum Lehrgang finden Interessierte hier.

16.05.2017: isl-Baustellenmanager ist ein äußerst nützliches Werkzeug

 

Ferdinand Koch, Mitarbeiter im Bauunternehmen Haass in Güglingen nördlich von Stuttgart, hat im Februar diesen Jahres sein Bachelor-Studium im Studiengang Baumanagement und Baubetrieb an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe abgeschlossen. Seine Abschlussarbeit hatte den Titel "Verknüpfung des ETieVe-Vermessungssystems in Verbindung mit dem isl-Baustellenmanager am Beispiel der Firma Haass". Der Begriff ETieVe steht dabei für GNSS-Satellitenvermessungsgeräte, die das österreichische Unternehmen Softwaretechnik Jung herstellt und vertreibt.

Über den isl-Baustellenmanager schreibt Ferdinand Koch in seiner Bachelor-Thesis zusammenfassend: "Die Software von isl-kocher hat sich als äußerst nützliches Werkzeug für die Kalkulation von Tiefbauprojekten herausgestellt. Durch die intuitive Bedienung erreicht man bereits nach wenigen Stunden Arbeit erstaunliche Ergebnisse. Dank des Kanalmoduls gelingt die Bestimmung von Kanalaushub, Wiederverfüllung, Bodenverdichtung, Betonrohrlänge, Schachtringanzahl etc. in nie da gewesener Geschwindigkeit und ohne bis dato aufgefallene Nachteile."

Weiter formuliert Ferdinand Koch: "Auch die grafische Mengenermittlung anhand eines Modells, welches mit der Zeit stetig wächst, funktioniert. So werden die Bauteile des Projekts anhand von einfachen geometrischen Objekten wie Flächen, Linien sowie Kreisen dargestellt und mit weiteren Informationen sowie dem Leistungsverzeichnis verknüpft. Ein Großteil der Projektinformationen wird damit zentral gespeichert und kann über das Grafikmodell angewählt und betrachtet werden. Dies ist ein großer Schritt in Richtung der angestrebten BIM-Methode."

Ferdinand Koch erhielt für seine Bachelor-Thesis die Note 1,7, die Abschlusspräsentation wurde mit einer 1,3 bewertet.

ISL-Kocher - Intelligente Software-Lösungen